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Wenn du unseren Blog regelmäßig verfolgt hast, dürftest du mittlerweile ein Profi im Umgang mit Corona-Themen sein, wie z. B. Gesichtsmaske richtig tragen und waschen oder wie man Kindern Corona erklären kann. Fein.

Nun geht aber auch der Arbeitsalltag trotz allem weiter und wie du dir sicherlich vorstellen kannst, gibt es auch in puncto Arbeitskleidung einige Dinge, die du aufgrund des Coronavirus im Hinterkopf behalten solltest. Hierfür habe ich dir fünf schnelle Tipps zusammengestellt, mit denen du auf Nummer sicher gehst und die sich ganz einfach umsetzen lassen. Bereit? Los geht’s!

1. Deins bleibt deins

Im Normalfall spricht ja nichts dagegen, sich mal eben kurz eine Arbeitsjacke oder was auch immer vom Kollegen oder der Kollegin zu leihen. In Coronazeiten ist das aber keine gute Idee. Man muss kein Hellseher sein, um zu wissen, was passiert, wenn ein Kleidungsstück einmal quer durch die Belegschaft getragen wird, an welchem unglücklicherweise Erreger anhaften. In eurem Team sollte jeder also seine Arbeitskleidung bei sich behalten und nicht untereinander verleihen.

2. Berufliches und Privates trennen

Das ist generell eine gute Idee. In puncto Arbeitskleidung und Coronavirus ist es heute allerdings unerlässlich! Trage deine Arbeitskleidung ausschließlich während der Arbeitszeit. Nach Feierabend wandert sie in einen separaten Behälter, bevor sie gründlich gewaschen wird. Womit wir auch schon beim nächsten Tipp wären.

3. Arbeitskleidung separat waschen

Wie schon im Blogtext zum Thema Arbeitskleidung waschen erwähnt, solltest du deine verschmutzten Arbeitsklamotten getrennt von deiner Freizeitkleidung in die Waschmaschine geben. Bestenfalls in einer Maschine, die ausschließlich für Workwear verwendet wird. Allein schon der Waschmaschine und der privaten Wäsche zuliebe, wenn deine Berufskleidung im Normalfall ziemlich verdreckt, verschmiert oder verölt ist. Ob es allein aufgrund des Coronavirus nötig ist? Ganz ehrlich: ich weiß es nicht. Aber sicher ist sicher! Und nicht vergessen: Händewaschen nach dem Anfassen der Berufskleidung!

4. Heiß, heiß, Baby!

Größtmögliche Sicherheit in Sachen Keimfreiheit sowie Sauberkeit erreichst du mit der größtmöglichen Temperatur. Gute Arbeitskleidung hält mindestens 60 °C aus und darunter sollte man Arbeitskleidung ohnehin nicht waschen. Gemeinsam mit einem guten Vollwaschmittel hat kein Virus der Welt dann noch eine Chance. Bei einem Wäscheservice für Berufskleidung musst du dir um all das jedenfalls keine Sorgen machen. Und was, wenn nur eine niedrige Temperatur möglich ist? Dann bewahrst du die Kleidung für etwa eine Woche separat auf. Das Coronavirus bleibt laut einer US-Studie auf Oberflächen nämlich nur ein paar Stunden bis Tage infektiös.

5. Bescheid sagen bei Corona-Fällen

In der Regel haben Wäscheservices ihre ganz eigenen Umgangsmaßnahmen mit Arbeitskleidung aus Betrieben, in denen es Coronafälle gab. Sollte dies auch dein Unternehmen beziehungsweise deine Mitarbeiter betreffen oder gibt es einen Infektionsverdacht, dann gib bitte auch deinem Wäscheservice Bescheid, damit dieser die entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen einleiten kann.

Und wie sieht’s bei dir aus?

Wie handhabst du und dein Team es mit der Arbeitskleidung? Waschen deine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter alles zu Hause, erledigt ihr das bei euch im Betrieb oder nutzt ihr einen externen Dienstleister dafür? Schreib’s uns gern in die Kommentare!

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Dragan
Gelernter Koch, heute Texter, Content-Marketing-Fuzzi und Autor im WBLK-Blog. Über 10 Jahre in der Gastronomie gehen aber nicht spurlos an einem vorüber. Auch nicht beim Schreiben. Denn ein guter Text ist manchmal fast dasselbe, wie gutes Essen: Man kann noch so sehr abfeiern, was man da Tolles auf den Teller gezaubert hat – am Ende muss es vor allem den Leuten gefallen, die den Teller vor sich haben.

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